Vertrauen & Erfahrung
Durch ihre langjährige Erfahrung und ihre spezialisierte Ausbildung als Fachzahnärztinnen für Kieferorthopädie sind Dr. med. dent. Mitra Saffar und Dr. med. dent. Inga Hassink kompetente Ansprechpartnerinnen für die Diagnostik und Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen. Sie beurteilen jede Ausgangssituation sorgfältig, erkennen funktionelle und ästhetische Zusammenhänge und entwickeln daraus ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept. So erhalten Patientinnen und Patienten eine fachlich fundierte Betreuung – von der ersten Einschätzung bis zum langfristig stabilen Behandlungsergebnis.
Ein Überblick
Engstand
Ein Engstand entsteht, wenn im Kiefer nicht genügend Platz für alle Zähne vorhanden ist. Die Zähne stehen dann zu dicht beieinander, sind gedreht oder gekippt. Besonders während des Wachstums kann es möglich sein, den Kiefer sanft zu erweitern und dadurch mehr Platz für eine harmonische Zahnstellung zu schaffen.
Platzüberschuss
Bei einem Platzüberschuss zeigen sich Lücken zwischen den Zähnen. Diese können entstehen, wenn Zähne fehlen, zu früh verloren gegangen sind oder im Verhältnis zum Kiefer zu klein ausgebildet sind. Auch ein größerer Kiefer kann dazu führen, dass die Zähne nicht geschlossen nebeneinanderstehen. Lückenstände lassen sich häufig gut kieferorthopädisch korrigieren.
Rückbiss
Bei einem Rückbiss liegt der Unterkiefer im Verhältnis zum Oberkiefer zu weit zurück. Dadurch entsteht häufig eine deutliche Stufe zwischen den oberen und unteren Schneidezähnen. Diese Fehlstellung kann sowohl die Ästhetik als auch die Funktion des Bisses beeinflussen.
Vorbiss
Beim Vorbiss steht der Unterkiefer im Verhältnis zum Oberkiefer zu weit vorne oder der Oberkiefer ist zu klein entwickelt. Die unteren Schneidezähne stehen dadurch vor den oberen. Eine genaue Diagnostik ist wichtig, um die Ursache der Fehlstellung zu erkennen und die passende Behandlung zu planen.
Offener Biss
Bei einem offenen Biss berühren sich die oberen und unteren Schneidezähne beim Zubeißen nicht. Häufige Ursachen sind Angewohnheiten wie Daumenlutschen, langer Schnullergebrauch, eine ungünstige Zungenlage oder ein fehlerhaftes Schluckmuster. Ein offener Biss kann das Abbeißen, Sprechen und die Funktion des Kausystems beeinträchtigen.
Tiefer Biss
Bei einem tiefen Biss überdecken die oberen Schneidezähne die unteren deutlich. In stärker ausgeprägten Fällen können die unteren Schneidezähne sogar die Gaumenschleimhaut berühren. Dadurch können Kaufunktion, Abbeißen und die Belastung der Zähne beeinträchtigt werden.
Kreuzbiss
Bei einem Kreuzbiss greifen Ober- und Unterkiefer nicht korrekt ineinander. Häufig stehen die unteren Seitenzähne weiter außen als die oberen. Man unterscheidet zwischen einem einseitigen und einem beidseitigen Kreuzbiss. Ein einseitiger Kreuzbiss betrifft nur eine Seite des Gebisses, während beim beidseitigen Kreuzbiss beide Seitenzahnbereiche betroffen sind. Ursache kann unter anderem ein zu schmaler Oberkiefer oder eine ungünstige Zahnstellung sein.
Beratung
Eine persönliche und verständliche Beratung ist die Grundlage jeder erfolgreichen kieferorthopädischen Behandlung. Wir nehmen uns Zeit, Ihre individuelle Ausgangssituation genau zu analysieren und gemeinsam die passende Behandlungsart zu finden. Dabei erklären wir die jeweiligen Möglichkeiten, besprechen Vor- und Nachteile transparent und beantworten alle Fragen rund um Ablauf, Dauer und Ziel der Therapie. So entsteht ein Behandlungskonzept, das medizinisch sinnvoll ist und zu den persönlichen Bedürfnissen passt.







